Begegnungszentrum » Projekte

Das Begegnungszentrum Hörn ist eines von acht Begegnungszentren in der Altenarbeit, die von der Stadt Aachen im Rahmen eines Modellprojektes gefördert werden.

Studie zum Sozialraum Hörn

Im Rahmen eines Forschungsprojekts hat die Leiterin Dr. Ingrid Schmidt nun Informationen zusammengetragen, mit deren Hilfe das Begegnungszentrum Hörn eine Aufwertung der Lebensqualität für die Menschen unterstützen kann. Die Studie können Sie hier herunterladen: Zwischen Karl und Campus – Sozialraumanalyse der Hörn (PDF)

Stadtteilbegehungen im Viertel Hörn

Im Rahmen des Projekts „Lebenswerte Stadtviertel in Aachen“ haben Dr. Ingrid Schmidt und Gerhard Wiehe im August 2015 den Abschlussbericht „Stadtteilbegehungen im Viertel Hörn“ vorgelegt. Die Aufgabe des Projektes ist es, auf der Hörn die Lebensbedingungen und die Möglichkeiten für ein positiv gestaltetes Älter-Werden zu erkunden. Den Bericht können Sie hier herunterladen: Stadtteilbegehungen im Viertel Hörn (PDF)

„Jung hilft alt“

Von Gartenarbeit bis Frühjahrsputz, Rasenmähen, Einkaufen, Unkraut jäten, Treppe putzen, Schnee schippen, Begleitung bei Spaziergängen: „Jung hilft Alt” ist ein Projekt der Forster Seniorenberatungsstelle. Viele motivierte Jugendliche aus dem gesamten Stadtgebiet – auch von der Hörn – sind in einer speziellen Schulung auf diese Arbeit vorbereitet worden und freuen sich auf ihren Einsatz. „Jung hilft Alt“ vermittelt Taschengeldjobs an Jugendliche zwischen 14 und 18 Jahren.

Weitere Informationen: Flyer zum Projekt „Jung hilft alt“ (PDF)

BürgerNetzWerk für das Quartier Hörn, Königshügel, Muffet

Bürgernetzwerk, was ist das? Das Bürgernetzwerk war ein Projekt und hat den Austausch zwischen Bewohnerinnen und Bewohnern der Hörn ermöglicht. Die Nachbarn sind sich näher gekommen und gemeinsam wurde das Zusammenleben auf der Hörn weiter entwickelt und gelebt. Frei nach dem Motto „aus dem Viertel, für das Viertel, in das Viertel“ haben die Bewohner die Möglichkeit genutzt, etwas zu verändern. Bürgerinnen und Bürger, die Gemeinde St. Sebastian und das Haus Hörn haben in einem Gremium gemeinsam mit weiteren Akteuren und Bewohnern aktuelles für die Hörn besprochen und Aktionen geplant.

Eine Auswahl der Errungenschaften für das Viertel:

Stadtteilkonferenz Hörn, Königshügel, Muffet

Stadtteilkonferenzen sind ein freiwilliger Zusammenschluss der im Quartier tätigen professionellen und ehrenamtlichen Personen. Sie umfassen damit sowohl Mitarbeiter von Einrichtungen als auch im Viertel engagierte Einzelpersonen – unabhängig von ihrer Verbandszugehörigkeit und dem Institutionstyp, in dem sie tätig sind. Zu den vertretenen Institutionen gehören Einrichtungen der Jugendarbeit, Schulen, Besuchsdienste, Vereine, Seniorenvertreter, Begegnungsstätten und Vertreter pflegerischer Einrichtungen. Auch interessierte und ehrenamtlich aktive Bürgerinnen und Bürger sind z.T. in Stadtteilkonferenzen vertreten. Im Sinne eines basisorientierten und partizipativen Ansatzes werden die oben genannten Institutionen als zentrale Akteure angesehen, die Ressourcen, Potentiale und Herausforderungen vor Ort kennen und Bedarfe formulieren können. Stadtteilkonferenzen sind in erster Linie Austauschplattformen, in denen der Informationsfluss zwischen den lokalen Akteuren zu Projekten, Veranstaltungen und Herausforderungen bei der alltäglichen Arbeit gewährleistet ist. (Quelle: Stadt Aachen)

Das Projektgremium hat sich im Mai 2018 dazu entschlossen, eine Stadtteilkonferenz zu gründen.

Weitere Informationen erhalten Sie von dem Sprecherteam:

Dr. Ingrid Schmidt

Leitung BGZ

0241 997 81 - 104

begegnungszentrum@haus-hoern.de

Lorenz Kilz

Öffentlichkeitsarbeit

0241 997 81 - 125

l.kilz@haus-hoern.de

Eine Boule-Bahn entsteht

Am 08.06.2018 wurde die Einweihung der neuen Boule-Bahn gefeiert. Näheres dazu finden Sie hier.

Kleine Geschichte(n) von Hörn, Königshügel und Muffet

Das Buch „Kleine Geschichte(n) für Hörn, Königshügel, Muffet“ ist da. Darin erzählen Zeitzeugen über die Besiedelung des Viertels, Kindheitserlebnisse und Bräuche. Über den großen Zulauf von Geschichten haben wir uns sehr gefreut. Es zeigt, wie stark sich die Autorinnen und Autoren mit ihrem Quartier identifizieren. Die Texte zeigen auch anschaulich, die rasante Stadtentwicklung der letzten Jahrzehnte. Unterstrichen werden die Geschichten von Bildern, die im Viertel zwischen 1950 und 1970 entstanden sind.

Das Buch ist an folgenden Stellen für 2 € erhältlich: Familienzentrum Brunssumstraße, Pfarrbüro St. Sebastian, KGS Hörn, Haus Hörn (BGZ), Philipp-Neri-Haus.

 

Stadtteilarbeit für Engagierte: Wenn Sie etwas bewegen möchten, ein Angebot gestalten, oder sich einfach engagieren möchten, wenden Sie sich ans BGZ.