Begegnungszentrum » Aktuelle Aktionen

Fotokurs für Einsteiger

veröffentlicht am 22. November 2017

Das Pluspunkt Begegnungszentrum auf der Hörn bietet ab Mitte Januar wieder einen Fotokurs für Einsteiger an. Der Kurs richtet sich an alle Interessierten, die ihre Digitalkamera (egal welcher Art) besser kennen lernen und auch außerhalb der Vollautomatik benutzen möchten.

Durch das Verstehen fotografischer Grundbegriffe und deren Wirkung lernen die Teilnehmer mehr Einfluss auf das Aussehen ihrer Bilder zu nehmen.

Zur Veranschaulichung der Zusammenhänge und Techniken dienen viele Beispielbilder, die zugleich auch den fotografischen Blick schärfen. An jedem Kursabend bleibt trotz ausführlicher Erklärungen immer genügend Zeit für Fragen und Antworten. Für besonders motivierte Teilnehmer werden regelmäßig Aufbaukurse angeboten.

Es besteht auch die Möglichkeit, einen solchen Kurs zu Weihnachten zu verschenken!

Umfang: 6 Termine à 90 Minuten.

Bitte melden Sie sich bei Frau Dr. Schmidt (99 78 1 104, begegnungszentrum@haus-hoern.de) oder direkt bei der Kursreferentin Bori Eff (89 46 79 46) an.

Weitere Informationen zum Kurs: http://foto-eff.jimdo.com/

Schönes Wohnen ist keine Altersfrage

veröffentlicht am 17. November 2017

Voller Licht, weiträumig und freundlich: So präsentieren sich Foyer und großer Mehrzwecksaal des komplett renovierten Haus Hörn im Westen von Aachen. Die zahlreichen Besucher, die neben dem Kunsthandwerkerbasar auch eine Ausstellung von Modellen berühmter Bauwerke besuchen konnten, hatten Platz, um sich in Ruhe ein Bild vom ganz neuen Interieur zu machen. Originell war eine Ausstellung von Relikten, die im Laufe der Umbaumaßnahmen zu Tage traten. Alte Türen, verkalkte Bleirohre und verrußte Stromkästen machten den Kontrast von alt und neu überdeutlich.

Das katholische Oratorium Philipp Neri hatte 1986 das erste Hospiz Deutschlands gegründet. Der christliche Geist der Gründer gilt natürlich auch für alle   hinzugekommen Projekte einer umfassende Seniorenarbeit.

Die sonntägliche Segensfeier markierte den Endpunkt einer langen Bauphase der gesamten Einrichtung. Seit 2010 wurden alle Bereiche des Hauses optisch ansprechend, praktisch und funktional auf den neuesten Stand gebracht, Pfarrerin Bettina Donath-Kreß und Pfarrer Bernd Schmitz dankten allen, die so lange Zeit beherzt mitgewirkt hätten, um nun ein so überzeugendes Ergebnis präsentieren zu können. Planer, Handwerker, Belegschaft und Bewohner hätten an einem Strang gezogen. Nun bitte man voller Hoffnung um den Segen Gottes für die Zukunft von Haus Hörn.

Angefangen wurde mit dem Umbau im Hospiz und der Intensiv- und Langzeitpflege, 2013 wurden moderneWohnraumkonzepte im Seniorenhaus mit 107  Plätzen umgesetzt. Ab 2015 galt es dann, 83 Altenwohnungen auf den neuesten Stand zu bringen. Zu guter Letzt wurden noch die Physiotherapie modernisiert und dem Haupteingang ein einladendes Gesicht gegeben. Die letzten Maßnahmen war eine besonders knifflige logistische Herausforderung. Die Arbeiten liefen, ohne dass die Bewohner das Haus verlassen mussten.

Insgesamt wurden in sieben Jahren 15 Millionen Euro verbaut. Die Planungsund Bauvorgaben wurden zeitlich und finanziell eingehalten. Ein gutes Beispiel für so manche öffentliche Bauplanung.

Manfred Vieweg, seit 2006 Geschäftsführer von Haus Hörn, schmunzelte, dass einem schon manchmal der Atem gestockt habe, bei so einigen Problemen,
die sich während der Bauphase ergeben hätten.

Aber das ist Schnee von gestern, und jetzt präsentiert sich das Seniorenhaus eher wie ein gepflegtes Hotel in hellen Farben. „Wir wollen den Menschen aller Abteilungen von Haus Hörn eine Heimat sein, in der sich Bewohner, Besucher und Mitarbeiter zu Hause fühlen können“, betont Vieweg.

Die Freude über die abgeschlossene Renovierung ist ihm anzumerken. Durch sorgfältige Planung steht auch nach dem teuren Umbau die gesamte Einrichtung auf stabilen finanziellen Füßen. Doch der Umbau ist nur eine Seite der Medaille. Ohne das Engagement und den Einsatz der Mitarbeiter, ohne ein gutes Klima für alle Menschen im Haus sei das schöne und hochmoderne Ambiente nichts wert.

220 feste Mitarbeiter finden hier Lohn und Brot. Viele ehrenamtliche Helfer gehen täglich ein und aus und Vieweg hofft auf weitere Aachener und Aachenerinnen, die denWeg in den Johannes-von-den-Driesch-Weg finden werden, um die Zahl freiwilliger Helfer im offenen und einladenden Haus Hörn
zu erhöhen.

Dieter Spoo
Quelle: Aachener Zeitung vom 17. November 2017
Foto: Andreas Steindl

Mit freundlicher Genehmigung der Zeitungsverlag Aachen GmbH, Aachen, http://www.zeitungsverlag-aachen.de/

Einige Impressionen zum Tag der offenen Tür finden Sie in unserer Galerie.

Tanztee im Pluspunkt Begegnungszentrum Hörn

veröffentlicht am 13. November 2017

Am Mittwoch, den 29.11.2017 findet von 15 bis 17 Uhr im großen Saal des Begegnungszentrums Haus Hörn ein Tanztee statt. Zu bekannten Schlagern und schwungvollen Hits lädt das Begegnungszentrum alle Anwohner im Quartier Königshügel, Hörn und Muffet und alle sonstigen Interessierten zu einem geselligen musikalischen Nachmittag ein. Bei flotter Livemusik sind alle Gäste, ob groß oder klein, herzlich eingeladen, das Tanzbein zu schwingen und miteinander einen geselligen Nachmittag zu erleben. Der Eintritt ist frei, um eine Spende für Musik und Getränke wird gebeten.

Herzliche Einladung an Alle!

Walking 40plus

veröffentlicht am 10. Oktober 2017

Das Pluspunkt Begegnungszentrum Hörn bietet ein neues Outdoor-Bewegungsangebot:

Walking in der Gruppe!

Gemeinsam aufwärmen, Walking im Park, kleine Powereinheiten und Stretching zum Abschluss… und dazwischen viel SPAß!

Keine Materialschlacht, kein Leistungsdruck, nur fröhliche Bewegung an der frischen Luft!

Jeweils am Donnerstag um 17.00 Uhr. Treffpunkt ist der Empfang am Haus Hörn/Haupteingang! Das Angebot ist kostenfrei.

Melden Sie sich an: bei Frau Schmidt im Begegnungszentrum!

 

Pluspunkt Begegnungszentrum Hörn, Johannes-von-den-Driesch-Weg 10, 52074 Aachen

Dr. I. Schmidt. 0241/99 78 11 04, begenungszentrum@haus-hoern.de

Angehörigengruppe: Hilfe – meine Eltern sind beratungsresistent!

veröffentlicht am 22. September 2017

Angehörigengruppe: Hilfe – meine Eltern sind beratungsresistent!

Viele Menschen haben Eltern oder andere erwachsene Angehörige, für die sie sich in gewisser Weise verantwortlich fühlen. Wenn die Eltern Dinge tun, die man für wenig sinnvoll hält, gerät man oft in eine ambivalente Situation: Man kann sich nicht durchsetzen, das Richtige zu tun. Gleichzeitig ist ein Angehöriger in großer Sorge und fühlt sich mitunter schuldig, weil man den Eltern nicht genug Zeit widmen kann.

Das Pluspunkt Begegnungszentrum Hörn möchte den Angehörigen von beratungsresistenten Menschen die Möglichkeit geben, sich miteinander auszutauschen, gegenseitig den Rücken zu stärken und aus dem Nähkästchen zu plaudern.

Dieser Austausch ist gedacht für Angehörige - erwachsene Kinder oder gute Freunde - von Menschen, die sich in ihrer Persönlichkeit verändern. Die freundliche Atmosphäre einer kleinen Gruppe wirkt positiv und stärkend für Menschen, die eine schwere Aufgabe zu meistern haben.

Die Treffen finden einmal im Montag, Donnerstags um 19 Uhr im Pluspunkt Begegnungszentrum Hörn statt.
Die nächsten Termine sind:
5. Oktober
9. November
7. Dezember

Wenn Sie Interesse an einem Austausch und monatlichen Treffen haben, dann melden Sie sich an bei Dr. Ingrid Schmidt, Pluspunkt Begegnungszentrum Hörn, Johannes-von-den-Driesch-Weg 10, 52074 Aachen, Tel 0241/99781104, begegnungszentrum@haus-hoern.de.

Dr. Ingrid Schmidt

 

Einen Artikel zu dem Angebot finden Sie hier.